Dienstag | 09.04.

20 Uhr | Interbellum (Beirut), Spaghetti Wings (HH) | Hofkonzert Lofi 
Franticworld | Birkenstraße 71 | Im Hof | D-Flingern
Eintritt: Hutspende

  

Das traditionelle franticworld Hofkonzert darf bei keiner MicroPopWeek fehlen.
Auch in diesem Jahr gibt es zwei nicht alltäglich Acts im Hinterhof beim ersten Open-Air des Jahres zu kennenzulernen.

Interbellum ist das Musikprojekt des libanesischen Singer-Songwriters Karl Mattar
(aka Charlie Rayne). Noise Pop, Folk und Garagenrock verschmelzen zu einem
unverwechselbaren Sound, in den sich Mattars Songwriting einbettet.
Sein aktuelles Album Dead Pets entstand in Beirut. Die 10 Songs, die sich um
Erinnerungen, Kindheit und Verlust drehen, evozieren den Klang einer kaputten Spieluhr. Lärm und Dissonanz verwischen die kaleidoskopischen, melodischen Tracks.
Projekt und Album schafften es auf die Besten-Listen in und außerhalb des Mittleren
Ostens und wurden in Publikationen wie Gold Flake Paint, The Wire und GQ Middle East
hochgelobt.

Das Hamburger Psychedelic-Homerecording-Pop-Duo existiert seit 2012.  Karsten J. Genz und
Daniel Freieck reisen durch eine Welt voller bunter Melodien, alter Drumcomputer, Space Echos
 Melotron-Sounds, Flöten und schwirrender Indie-Gitarren.
Das Ergebnis ist ein Mix aus 60s Psychedelic und Bands wie Elliot Smith, Pavement,
Kurt Vile, Yo La Tengo and The Notwist. Das Label „From Lo-Fi to Disco!“ veröffentlichte
ihre Debüt-CD „Random Hurray“ im Februar 2015. Das neue Album „Cherrypicker“ erscheint am 29. März.

Links Franticworld Tapes & Concerts | Veranstaltung bei Facebook | Spaghetti Wings | Interbellum

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21 Uhr  | Schaufensterkonzert | Mark J Lee
Cube | Mertensgasse 8 | D-Altstadt
Eintritt frei(willig)


 








Links: Mark J Lee

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20 Uhr  | Laura Gibson support Gina Ètè
FFT | Jahnstraße 3 | D-Friedrichstadt


Goners ist das fünfte Studioalbum der Songwriterin und Multiinstrumentalistin Laura Gibson. “If we’re already goners, why wait any longer, for something to crack open.” Diese erste Zeile findet sich nicht nur in den Lyrics des Titelsongs, sondern wurde für Laura Gibson auch zu einer Art Mantra. Eigentlich beschäftigt sich jeder Song, den sie je geschrieben hat auf die eine oder andere Art und Weise mit dem Thema Trauer, doch dieses Mal ging es noch einen Schritt weiter und Goners schien ein passender Titel dafür zu sein, da er sich sowohl auf die Vergangenheit als auch auf die Zukunft bezieht. Das Wort wird für zwei Arten von Menschen verwendet, diejenigen, die sich in denen verlieren, die sie lieben, und diejenigen, deren Tod unmittelbar bevorsteht.

Für das Album engagierte Gibson eine Vielzahl befreundeter Musiker, darunter Gitarrist und Synthesizer-Meister Dave Depper (Death Cab für Cutie), Schlagzeuger und Perkussionist Dan Hunt (Neko Case) und Stand-up-Bassist Nate Query (The Decemberists); dazu bauten sie Horn- und Holzbläser-Arrangements mit Kelly Pratt (St. Vincent und David Byrne, Pater John Misty) und fantasievolle Streicherparts mit Kyleen King (Stephen Malkmus, Case/Lang/Veirs)