Omajinai-Band / Komparse / Asant

franticworld
Do. 01.10.2026
19:30 Uhr

Omajinai-Band / Komparse / Asant

franticworld
Do. 01.10.2026 ,
19:30 Uhr

franticworld Hofkonzerte präsentiert:
Omajinai-Band (K-D), Komparse (K), Asant (K)

Franticworld
Birkenstraße 71
Im Hof
40233 Düsseldorf

Gleich drei miteinander verwobene Bandprojekte präsentieren sich anlässlich der MicroPopWeek im Flingeraner Hinterhof. Allen gemeinsam ist neben einzelnen Bandmitgliedern der Charme des verspielten Lofi-Pop: Melodiös und schräg, eingängig und verschroben.

Die Omajinai-Band stammt aus Japan und wurde 2011 nach dem Erdbeben und der Atomkatastrophe von Shun und Hiromi gegründet. Aus Protest gegen Tepco versuchten sie, möglichst wenig Strom zu verbrauchen – eine Art Energie-„Hungerstreik“. In Deutschland entwickelte sich ihre Musik weiter. Später kam Simone dazu. Nach ihrem Wegzug aus Düsseldorf stieß Alex zur Band und als Vertretung für Shun sitzt nun Miho am Schlagzeug. Musikalisch ist die Band von japanischem Underground wie Avant-Punk, Post-Punk und City-Pop geprägt. Mit Alex wurde ihr Sound vielseitiger.
Omajinai (おまじない) bedeutet auf Japanisch so viel wie Zauber, Beschwörung oder ein kleines Ritual mit magischer Wirkung. Es wird oft im Sinne von Alltagsmagie etwa für Glückszauber, Liebesrituale oder Schutzformeln verwendet.

Instagram

Spotify

Komparse ist der Kölner Musiker Bodo von Zitzewitz, der seit einigen Jahren mit seinem Indie Projekt durch Deutschland, Österreich und die Schweiz tourt. Mit neuem Trio (Hiromi Inocomatan am Bass und Florian Blank am Schlagzeug) präsentiert er Songs aus dem kommenden Album „Ich toaste meine Gedanken“, einem gelungenen Mix aus Dadaismus, Tanzbarkeit und Sehnsucht – Geschichten über Markus Lanz, Dackel und Wale und wie man halt wieder zu sich findet. Im März war Komparse für mehr als 20 Termine mit Fortuna Ehrenfeld auf Tour.

Socialmedia:
Facebook
Instagram
Tiktok

HP:
Website

ASANT ist das deutschsprachige Indie Pop Projekt um den Musiker Jan Liesefeld. Hamburger Schule trifft auf new wave und groovige Gitarrenriffs, Melancholie und Euphorie gepaart mit der mal rauen, mal verträumten Stimme von Jan Liesefeld, der Geschichten aus dem Alltag erzählt und dabei, fast nebensächlich, die großen Themen des Lebens verhandelt. Bereits seine erste Single schaffte es in den WDR-Hörfunk. Unter dem Namen ASANT veröffentlichte der Multi-Instrumentalist 2019 sein erstes Album „Wir bitten zum Tanz“.

2021 wurde der Song „Teil der Erinnerung“ u.a. von Christopher Annen (AnnenMayKantereit) für die new-heimat-sounds Compilation 2021 ausgewählt. Der Song „Schatten“ erhielt im November 2024 eine Plazierung in der populären Spotifyplaylist „Fresh Finds“, was der Band tausende Plays und neue Follower einbrachte. Mit Unterstützung des Kulturamts Köln, produzierte die Band ihr zweites Album „Fremd in der Welt“, dass im Januar 2026 auf Vinyl, Kassette und digital erschien. Für Oktober 2026 ist eine zweiteilige EP geplant. Mit dem ASANT-Bandprojekt arbeitet Jan in unterschiedlichen Formationen – ob Solo-Acoustic, als Duo, Trio oder ganzer Band.

www.linktr.ee/asant.band

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Im Hof
40233 Düsseldorf

Gleich drei miteinander verwobene Bandprojekte präsentieren sich anlässlich der MicroPopWeek im Flingeraner Hinterhof. Allen gemeinsam ist neben einzelnen Bandmitgliedern der Charme des verspielten Lofi-Pop: Melodiös und schräg, eingängig und verschroben.

Die Omajinai-Band stammt aus Japan und wurde 2011 nach dem Erdbeben und der Atomkatastrophe von Shun und Hiromi gegründet. Aus Protest gegen Tepco versuchten sie, möglichst wenig Strom zu verbrauchen – eine Art Energie-„Hungerstreik“. In Deutschland entwickelte sich ihre Musik weiter. Später kam Simone dazu. Nach ihrem Wegzug aus Düsseldorf stieß Alex zur Band und als Vertretung für Shun sitzt nun Miho am Schlagzeug. Musikalisch ist die Band von japanischem Underground wie Avant-Punk, Post-Punk und City-Pop geprägt. Mit Alex wurde ihr Sound vielseitiger.
Omajinai (おまじない) bedeutet auf Japanisch so viel wie Zauber, Beschwörung oder ein kleines Ritual mit magischer Wirkung. Es wird oft im Sinne von Alltagsmagie etwa für Glückszauber, Liebesrituale oder Schutzformeln verwendet.

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Komparse ist der Kölner Musiker Bodo von Zitzewitz, der seit einigen Jahren mit seinem Indie Projekt durch Deutschland, Österreich und die Schweiz tourt. Mit neuem Trio (Hiromi Inocomatan am Bass und Florian Blank am Schlagzeug) präsentiert er Songs aus dem kommenden Album „Ich toaste meine Gedanken“, einem gelungenen Mix aus Dadaismus, Tanzbarkeit und Sehnsucht – Geschichten über Markus Lanz, Dackel und Wale und wie man halt wieder zu sich findet. Im März war Komparse für mehr als 20 Termine mit Fortuna Ehrenfeld auf Tour.

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ASANT ist das deutschsprachige Indie Pop Projekt um den Musiker Jan Liesefeld. Hamburger Schule trifft auf new wave und groovige Gitarrenriffs, Melancholie und Euphorie gepaart mit der mal rauen, mal verträumten Stimme von Jan Liesefeld, der Geschichten aus dem Alltag erzählt und dabei, fast nebensächlich, die großen Themen des Lebens verhandelt. Bereits seine erste Single schaffte es in den WDR-Hörfunk. Unter dem Namen ASANT veröffentlichte der Multi-Instrumentalist 2019 sein erstes Album „Wir bitten zum Tanz“.

2021 wurde der Song „Teil der Erinnerung“ u.a. von Christopher Annen (AnnenMayKantereit) für die new-heimat-sounds Compilation 2021 ausgewählt. Der Song „Schatten“ erhielt im November 2024 eine Plazierung in der populären Spotifyplaylist „Fresh Finds“, was der Band tausende Plays und neue Follower einbrachte. Mit Unterstützung des Kulturamts Köln, produzierte die Band ihr zweites Album „Fremd in der Welt“, dass im Januar 2026 auf Vinyl, Kassette und digital erschien. Für Oktober 2026 ist eine zweiteilige EP geplant. Mit dem ASANT-Bandprojekt arbeitet Jan in unterschiedlichen Formationen – ob Solo-Acoustic, als Duo, Trio oder ganzer Band.

www.linktr.ee/asant.band